Von Klostern, Kirschen und Stempeln am Oderwald
Die traditionelle Frühjahrswanderung der ILE-Region Nördliches Harzvorland führte am 06.Mai 2017 auf den "Kirschweg". Jung und Alt starteten gemeinsam um 10 Uhr morgens am Klostergut Heiningen und entdeckten neben alten Klostern auch die neuen Stempelstationen der ILE-Region am Oderwald. Mehr dazu in der nachfolgenden Pressemitteilung.
Frühjahrswanderung der ILE-Region Nördliches Harzvorland (617KB)
      
22.05.2016
Was gibt es Neues in der ILE-Region Nördliches Harzvorland?
Der ILE-Infobrief informiert alle Akteure, Entscheidungsträger und die interessierte Öffentlichkeit über aktuelle Neuigkeiten in der ILE-Region Nördliches Harzvorland. Die erste Ausgabe 2017 fasst die Änderungen der ZILE-Richtlinie kurz zusammen, gibt einen Überblick über Projekte und Arbeitsstrukturen der ILE-Region und schließt mit einem Ausblick zum weiteren Verlauf des Jahres 2017 ab. Der Infobrief steht nachfolgend zum Download zur Verfügung. Viel Freude beim Lesen!
Infobrief_Mai2017 (645KB)
      
21.07.2016
ILE-Abend: Auftakt in die neue Förderperiode
Zum Auftakt der Zusammenarbeit in der Förderperiode 2014-2020 fand am 23. Mai 2016 im Dorfgemeinschaftshaus Schladen mit und für die Bürgerinnen und Bürger der Region ein "ILE-Abend statt".
Eine Kurzdokumentation steht nachfolgend zum Download bereit.
Kurzdokumentation_ILE-Abend (276KB)
      
25.05.2016
Neues aus der Region: Der erste ILE-Infobrief Nördliches Harzvorland in der neuen Förderperiode
Um ILE-Akteuren, Entscheidungsträgern und der interessierten Öffentlichkeit einen Eindruck über die aktuellen Geschehnisse in der ILE-Region Nördliches Harzvorland zu vermitteln, erscheint der ILE-Infobrief mindestens zweimal im Jahr. Die erste Ausgabe 2016 informiert über die Strukturen und Ansprechpartner im ILE-Prozess, die neue Förderperiode sowie über aktuelle Themen und Projekte der Region. Der Infobrief steht nachfolgend zum Download zur Verfügung.
Infobrief_Mai2016 (546KB)
      
ILEK-Werkstatt in Börßum
11.11.2014
REM


ILEK-Werkstatt in Börßum wird zur Strategiedebatte genutzt
Am Dienstag, den 11. November, luden die Kommunen im Nördlichen Harzvorland zu einer weiteren ILEK-Werkstatt in die Oderwaldhalle nach Börßum ein. Interessierte aus der gesamten Region waren herzlich willkommen, ebenso wie Schlüsselakteure und Experten aus verschiedensten Bereichen - und folgten der Einladung gern.

Wieder ging es um künftige Ziele für den ländlichen Raum und die gemeinsame ILEK-Bewerbung (Integriertes Ländliches Entwicklungskonzept) für die EU-Förderperiode 2014-2020. In den vorhergehenden Wochen wurden dazu bereits eifrig Problemlagen und besondere Stärken bewertet, viele Ideen gesammelt und künftige Schwerpunkte ausgemacht, etwa in den Bereichen Demografie und Daseinsvorsorge, Orts- und Innenentwicklung, Flächen- und Landentwicklung sowie Tourismus, Kulturerbe und regionale Identität. Jetzt stand die gemeinsame Strategie im Vordergrund.

In konzentrieren Workshops prüften und konkretisierten die Teilnehmer aus der gesamten Region ein neues ILEK-Zielsystem. In angeregter Workshoparbeit diskutierten sie beispielsweise, welche Ergebnisse kurz-, mittel- und langfristig erreicht werden sollten und welche Projekte in besonderem Maße zur Erfüllung der Ziele beitragen könnten.
Mit dem Ergebnis waren am Ende alle zufrieden und zogen im gemeinsamen Plenum ein positives Fazit.

Die wenigen Wochen bis zur landesweiten Bewerbungsfrist am 10.01. nutzt die Region nun, das Gesamtkonzept zu erstellen, um sich damit um ILE-Anerkennung 2014-2020 zu bewerben.
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