ILEK
Als sich Vertreter der Landkreise Wolfenbüttel und Goslar zusammen mit den Bürgermeistern von Samtgemeinden und Gemeinden im Spätsommer 2006 an einen Tisch setzten, um über ländliche Entwicklungsperspektiven zu sprechen, war dies die Geburt der Region „Nördliches Harzvorland“. Der gemeinsame Weg begann mit einem bürgerorientierten Planungsprozess, einem sogenannten "Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzept" (ILEK).
Nach zehnmonatiger ILEK-Arbeit war klar, wohin die Reise gehen sollte und wie: die gemeinsame Strategie zur Zukunftssicherung und geeignete Maßnahmen waren mit über 150 Akteuren aus allen beteiligten Kommunen entworfen worden. Über 100 Ideen für Projekte zur Verbesserung des Lebens und Wirtschaftens in der Region sind ein eindrucksvolles ILEK-Ergebnis. Ob Bürgerinnen und Bürger, Vertreter der öffentlichen Verwaltung, private Unternehmen, Vereine, Verbände, Landwirtschaft - alle zogen an einem Strang, damit der ländliche Raum eine Zukunft hat.
Wie diese Zusammenarbeit in der Umsetzung der gemeinsamen Konzepts bis heute funktioniert, erfahren Sie hier.
Niedersachsen setzt auf die Entwicklung des ländlichen Raumes: Mit ILEK gelingt es, vielfältige Interessen zusammenführen und Handlungsansätze aufeinander abzustimmen. Die "Richtlinie zur Gewährung von Zuwendungen zur Integrierten Ländlichen Entwicklung" (ZILE) bildet die Grundlage für den gezielten Einsatz von Fördermitteln, etwa durch Instrumente wie ILEK.
Dies sind die Kommunen im Nördlichen Harzvorland:
Nach zehnmonatiger ILEK-Arbeit war klar, wohin die Reise gehen sollte und wie: die gemeinsame Strategie zur Zukunftssicherung und geeignete Maßnahmen waren mit über 150 Akteuren aus allen beteiligten Kommunen entworfen worden. Über 100 Ideen für Projekte zur Verbesserung des Lebens und Wirtschaftens in der Region sind ein eindrucksvolles ILEK-Ergebnis. Ob Bürgerinnen und Bürger, Vertreter der öffentlichen Verwaltung, private Unternehmen, Vereine, Verbände, Landwirtschaft - alle zogen an einem Strang, damit der ländliche Raum eine Zukunft hat.
Wie diese Zusammenarbeit in der Umsetzung der gemeinsamen Konzepts bis heute funktioniert, erfahren Sie hier.
Niedersachsen setzt auf die Entwicklung des ländlichen Raumes: Mit ILEK gelingt es, vielfältige Interessen zusammenführen und Handlungsansätze aufeinander abzustimmen. Die "Richtlinie zur Gewährung von Zuwendungen zur Integrierten Ländlichen Entwicklung" (ZILE) bildet die Grundlage für den gezielten Einsatz von Fördermitteln, etwa durch Instrumente wie ILEK.
Dies sind die Kommunen im Nördlichen Harzvorland:
Samtgemeinde Asse (Asse)
Samtgemeinde Baddeckenstedt (Baddeckenstedt)
Gemeinde Liebenburg (Liebenburg)
Samtgemeinde Lutter am Barenberge (Lutter am Barenberge)
Samtgemeinde Oderwald (Oderwald)
Salzgitter (Salzgitter)
Samtgemeinde Schladen (Schladen)
Stadt Vienenburg (Vienenburg)
Stadt Wolfenbüttel (Wolfenbüttel)
Regionalmanagement (Überregional)
