Seit Ende 2008 setzen die Kommunen im Nördlichen Harzvorland Maßnahmen und Projekte um, mit denen die Lebensqualität in der Region gesteigert und die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft verbessert werden können. Dieser Zusammenarbeit im Regionalmanagement liegt eine gemeinsame Entwicklungsstrategie zugrunde, und zwar nach den Handlungsschwerpunkten:
Landwirtschaft, Naturschutz, Umwelt und Energie
Siedlung, Versorgung, Dorfentwicklung und Soziales
Tourismus, Erholung, Landschaft, Kultur
Landwirtschaft, Naturschutz, Umwelt und Energie
Siedlung, Versorgung, Dorfentwicklung und Soziales
Tourismus, Erholung, Landschaft, Kultur
Gemeinsame Entwicklungsziele
- Erhalt und Weiterentwicklung der Kulturlandschaft und koordinierter Ausbau der Infrastruktur
- Akzeptanz für die Landwirtschaft
- Förderung regionaler Wirtschaftskreisläufe
- Entwicklung eines regionalen Energiekonzeptes
- Ausbau des Gewässerschutzes und Schaffung von Gewässerverbundsystemen
- Entwicklung und Erhalt dörflicher Siedlungen
- Erhalt der Nahversorgung in Dörfern, Sicherung der öffentlichen Versorgungseinrichtungen
- Ausweitung und Sicherung der Kinderbetreuung und Jugendpflege
- Mobilisierung und Unterstützung der Generation 60+
- Stärkung des Tagestourismus und des Naherholungswertes der Region, Ausbau und Schaffung touristischer Schwerpunkte
- Förderung, Vernetzung und Vermarktung touristischer Besonderheiten und Infrastruktur
- Knüpfung regionaler/überregionaler Netzwerke
- Förderung von Radfahrern, Wandern und weiterer Natursportarten, Erhalt, Entwicklung und Erlebnis der Kulturlandschaft
- Stärkung des Ehrenamtes und der Bürgergesellschaft
- Akzeptanz für die Landwirtschaft
- Förderung regionaler Wirtschaftskreisläufe
- Entwicklung eines regionalen Energiekonzeptes
- Ausbau des Gewässerschutzes und Schaffung von Gewässerverbundsystemen
- Entwicklung und Erhalt dörflicher Siedlungen
- Erhalt der Nahversorgung in Dörfern, Sicherung der öffentlichen Versorgungseinrichtungen
- Ausweitung und Sicherung der Kinderbetreuung und Jugendpflege
- Mobilisierung und Unterstützung der Generation 60+
- Stärkung des Tagestourismus und des Naherholungswertes der Region, Ausbau und Schaffung touristischer Schwerpunkte
- Förderung, Vernetzung und Vermarktung touristischer Besonderheiten und Infrastruktur
- Knüpfung regionaler/überregionaler Netzwerke
- Förderung von Radfahrern, Wandern und weiterer Natursportarten, Erhalt, Entwicklung und Erlebnis der Kulturlandschaft
- Stärkung des Ehrenamtes und der Bürgergesellschaft
Leitbild regionaler Entwicklung
Eine wichtige Voraussetzung für die zukünftige Entwicklung der Region ist, dass alle relevanten Akteure an einem Strang ziehen und das gemeinsame Leitbild mit Leben füllen.
Die Region ist ein lebendiger und vielfältiger ländlicher Raum, der den dort lebenden Menschen eine hohe Wohn-, Lebens- und Erholungsqualität bietet.
Die Landwirtschaft wird umstrukturiert durch neue Tätigkeitsfelder (z.B. Biogasanlagen), um dem agrarstrukturellen Wandel zu begegnen.
Die Region zeichnet sich durch vielfältige Angebote für Jugendliche und einem guten Schulangebot auf den Dörfern aus.
Vorhandene touristische Angebote und Potenziale werden weiter ausgebaut und besser vernetzt.
Die naturbelassenen Landschaften werden erhalten und weiterentwickelt.
Die Region zeichnet sich durch Bürgerengagement und eine gute interkommunale Zusammenarbeit aus.
Die Region ist ein lebendiger und vielfältiger ländlicher Raum, der den dort lebenden Menschen eine hohe Wohn-, Lebens- und Erholungsqualität bietet.
Die Landwirtschaft wird umstrukturiert durch neue Tätigkeitsfelder (z.B. Biogasanlagen), um dem agrarstrukturellen Wandel zu begegnen.
Die Region zeichnet sich durch vielfältige Angebote für Jugendliche und einem guten Schulangebot auf den Dörfern aus.
Vorhandene touristische Angebote und Potenziale werden weiter ausgebaut und besser vernetzt.
Die naturbelassenen Landschaften werden erhalten und weiterentwickelt.
Die Region zeichnet sich durch Bürgerengagement und eine gute interkommunale Zusammenarbeit aus.
